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Workforce Planning

Auf Basis der richtigen Daten wird Workforce Planning erst möglich.

Wenn Jobs, Skills und Kosten systematisch erfasst sind, lassen sich der Personalbestand detailliert analysieren, Veränderungen simulieren und gezielt mit der strategischen Ausrichtung des Unternehmens abgleichen.

Technologischer Wandel, neue Geschäftsmodelle und Transformationsvorhaben werden dabei in Bezug zum heutigen und zukünftigen Personalbedarf gesetzt. Durch den Abgleich von demografischer Entwicklung, Kompetenzanforderungen und Kapazitätsbedarfen können Personalressourcen bewusst gesteuert und Investitionen gezielt priorisiert werden. So entstehen belastbare Entscheidungsgrundlagen, die frühzeitiges Handeln ermöglichen und kostenintensive, reaktive Restrukturierungen vermeiden helfen.

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Unsere Services

  • Jobstruktur

    Für Workforce Planning wird geprüft, ob die bestehende Jobstruktur geeignet ist, um zukünftige Personalbedarfe realistisch zu simulieren. Wo erforderlich, wird der Jobkatalog gezielt angepasst oder mithilfe von KI und branchenspezifischen Katalogen neu aufgebaut und unternehmensspezifisch ergänzt. Ziel ist eine klare Definition des Jobs als stabile strukturelle Einheit für Planung und Vergleich.

  • Skills Management

    Für die Analyse von Veränderungen im Zuge von Transformationen reicht die Betrachtung von Jobs allein oft nicht aus. Deshalb wird der Jobkatalog um eine Skillsarchitektur ergänzt, die eine differenziertere Sicht auf zukünftige Anforderungen ermöglicht.

    In Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Anbietern erfassen wir mithilfe von KI effizient die für einzelne Jobs relevanten Skills und verknüpfen sie konsistent mit der bestehenden Jobarchitektur.

  • Workforce Planning

    Auf Basis der Job- und Skillsarchitektur analysieren wir in einem iterativen Prozess den zukünftigen Personalbedarf. Im Fokus steht, welche Skills durch technologische Entwicklungen und Automatisierung an Bedeutung gewinnen, sich verändern oder wegfallen.


    Mithilfe der bestehenden Stammdaten sowie der Verknüpfung von Jobs und Skills entwickeln wir demografische Szenarien und gleichen diese mit den strategischen Zukunftsbildern des Unternehmens ab. So wird sichtbar, wie sich der Personalbestand entwickelt, wenn keine Massnahmen ergriffen werden, und wo künftig Handlungsbedarf entsteht.


    Darauf aufbauend erarbeiten wir Szenarien für Qualifizierung, Mobilität und externes Sourcing. Die Ergebnisse werden in klaren Analysen und Visualisierungen, etwa in Power BI, aufbereitet und münden in einen konkreten Massnahmenplan mit priorisierten Handlungsfeldern und Entscheidungsgrundlagen.

Durch das Workforce Planning haben wir heute eine viel klarere Sicht darauf, wo wir Personal aufbauen, entwickeln oder anders einsetzen sollten. Die Transparenz bei Kosten und Workforce-Daten hilft uns fundierte Entscheidungen für die Zukunft zu treffen.

Head of HR Strategy, Technologieunternehmen
Workforce Planning

FAQ Jobarchitektur Workforce Planning

Workforce Planning beschreibt die systematische Planung des zukünftigen Personalbedarfs eines Unternehmens. Ziel ist es, frühzeitig zu erkennen, welche Kompetenzen und Kapazitäten künftig benötigt werden und wie diese aufgebaut oder entwickelt werden können. Unternehmen analysieren dafür strategische Entwicklungen, technologische Veränderungen und demografische Trends.

Eine Jobarchitektur schafft eine klare Struktur aller Funktionen im Unternehmen. Dadurch können Personalbestand, Kosten und Skills systematisch analysiert werden. Ohne eine konsistente Jobstruktur ist es schwierig, zukünftige Personalbedarfe realistisch zu modellieren.

Neben Jobs gewinnen Skills zunehmend an Bedeutung. Durch die Verknüpfung von Jobs und Skills können Unternehmen genauer analysieren, welche Kompetenzen künftig benötigt werden und wo Qualifizierungs- oder Rekrutierungsbedarf entsteht.

Unternehmen nutzen dafür häufig Szenarioanalysen, bei denen strategische Entwicklungen, technologische Veränderungen und demografische Faktoren berücksichtigt werden. Durch den Abgleich dieser Szenarien mit der bestehenden Job- und Skillsstruktur lassen sich zukünftige Personalbedarfe systematisch ableiten.

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